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Wirtschaft

Finanzkrise: Die Bürger tragen die Verluste

Die Finanzkrise ist längst nicht ausgestanden. Davon sind die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friedrich überzeugt. Im Fall eines Crashs geht im Zweifel nicht der Staat pleite, vielmehr tragen die Bürger die Verluste. Eine Videopräsentation mit den Honorarberatern und Bestsellerautoren Matthias Weik und Marc Friedrich.

Matthias Weik und Marc Friedrich

Finanzkrise
Die Finanzkrise ist längst noch nicht ausgestanden. (Foto: Friedrich&Weik)

Viele Bürger sind angesichts der seit langem praktizierten Nullzinspolitik und des komplexen und undurchsichtigen Krisenmanagements der Politik stark verunsichert und stellen die Fragen: “wohin mit meinem Geld, in was kann ich überhaupt noch investieren und welche Anlagen ergeben Sinn?"

Die Krise ist noch nicht vorbei

Die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friedrich erläutern im nachfolgenden Video, worauf Sie achten müssen, bei welchen Anlagen die Alarmsirenen klingeln sollten, und wie Sie sich strategisch und sinnvoll auf weitere Turbulenzen in Sachen Finanzkrise vorbereiten. Denn dass es durchaus zu einem Crash kommen kann, davon sind die beiden Experten überzeugt. Die Frage sei nur noch: "Wann?"

https://www.spreezeitung.de/gallerys/ Was_mit_dem_Geld_machen.mp4  
Der komplette Video-Mitschnitt der See-Gespräche aus der Reihe "Finanzielle Intelligenz" unter www.spreezeitung.de

Bestseller von Marc Friedrich und Matthias Weik:

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